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Viele halten den begehrten Ein-Euro-Flug für einen Mythos, doch es gibt ihn wirklich. Um einen Ein-Euro-Flug zu ergattern, muss der Billigflieger jedoch eine Masse von Extragebühren umgehen.
Experten der Flugsuchmaschine swoodoo erklären: „Ohne akribische Recherche und Geheimtipps ist es fast unmöglich, Ein-Euro-Flüge auch wirklich für diesen Betrag zu buchen. Wir leisten Aufklärung und verraten die Tricks.“
Die Profis Lars Jankowfsky und Michael Grillhösl raten Sparfüchsen zu folgenden Tricks:
• Flugpreise gründlich vergleichen, so bleibt Ihnen mehr fürs Hotel:
Das gelingt einen mit einer Flugsuchmaschine, denn diese wurden genau mit diesem Ziel entwickelt.
• Umgehen Sie Kreditkartengebühren
Wenn Sie den günstigsten Flug ermittelt haben, sollten sie anschließend bei der Online-Buchung darauf achten, ob die Fluggesellschaft Extragebühren für die Kreditkartenbezahlung verlangt. Diese können Sie durch eine andere Zahlungsweise umgehen. Fluggesellschaften sind dazu verpflichtet, eine kostenfreie Zahlungsform anzubieten.
• Geben Sie kein Gepäck auf
Wer auf der Suche nach einem Schnäppchen-Flug ist, sollte keine Gepäckstücke anmelden. Für aufgegebenes Gepäck bis 15 Kilogramm berechnet beispielsweise Ryan Air 15 Euro pro Strecke. Ein weiteres Gepäckstück bis 15 Kilogramm kostet bereits stolze 35 Euro pro Strecke.
• Checken Sie online ein
Der Check-in vorab im Internet gehört mittlerweile zum Standard bei den meisten Fluggesellschaften. Viele Billigfluggesellschaften erheben Gebühren für die Ausstellung der Bordkarte am Flughafen.
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